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bündi
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aggermann hast du getrunken als du das geschrieben hast?xD
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| 06.09.2009, 15:33 |
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Lutzer
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echt in bissl aus der luft gegriffen...klar hat sich bayern des öfteren einen gestandenen Buli Profi geholt, und hat die anderen Tesams damit geschwächt. Fakt ist aber auch, dass der FCB der einzige Klub in Deutschland ist der diesen Luxus genießt und es ist auch klar, dass jeder Verein der diese Möglichkeiten hätte genauso nutzen würde...
und dass dieser Transfer wegen einen von 34 Spieltagen, die eigentlich kaum eine Aussicht auf den Saisonverlauf darstellt, geplatzt ist, kann ich mir bei besten Willen nicht vorstellen.
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| 06.09.2009, 20:57 |
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Borginho
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BILD hat Folgendes geschrieben:Werder hat einen Lauf. Das 2:0 in Stuttgart war der vierte Pflichtspiel-Sieg in Folge.
Und ein Bremer trifft momentan wie er will: Aaron Hunt (23)!
Der Mittelfeld-Star netzte beim VfB schon zum vierten Mal in Folge. Im Pokal gegen Pauli, in der Liga gegen Mainz und im Europapokal gegen Bilbao machte Hunt jeweils da wichtige 1:0. Am Sonntag markierte Hunt zum das entscheidende 2:0 für den Pokalsieger.
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Und das hat sich offenbar auch bis nach England rumgesprochen...
Die englische Tageszeitung Guardian berichtet, dass der FC Liverpool Interesse an Werders Mittelfeld-Juwel hat! Angeblich soll Liverpool Hollands Nationalspieler Ryan Babel (22) an die Weser wechseln und Hunt dafür zu den Reds gehen.
Babel wechselte im Sommer 2007 für 17,25 Millionen € von Ajax Amsterdam zum FC Liverpool. Die Holland-Rakete hat bei den Reds noch einen Vertrag bis 2012. Der Marktwert wird auf 9 Mio. Euro geschätzt (www.transfermarkt.de)
Hunt auf die Insel?
Der Vertrag des Jungstars läuft am Saisonende aus. Noch konnten sich Hunt und Werder nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen.
Fakt ist: Hunt (13 U21-Länderspiele) hat englische Wurzeln. Seine Mutter wurde in England geboren.
Auch Werder-Boss Klaus Allofs (52) weiß: „Natürlich ist Aaron in einer guten Verhandlungsposition. Er hat einen Lauf und ist ablösefrei.“
Auch Superstar Mesut Özil (20/Vertrag bis 2011) ließ die Verhandlungen über eine vorzeitige Verlängerung platzen.
Verliert Werder seine jungen Stars?
Allofs: „Wir wollen keinen Druck ausüben.“
Auch bei den anderen Bundesliga-Klubs gibt es Gerüchte über mögliche Wechsel. Nachdem Ebi Smolarek (2 beim HSV durchgefallen ist, kommt der Pole jetzt vielleicht bei Hertha BSC unter. Der ehemalige BVB-Knipser ist derzeit vereinslos und könnte ablösefrei zum Hauptstadt-Klub wechseln.
Und auch die Bayern scheinen sich trotz ihrer Mega-Ausgaben vor der Saison weiter auf dem Transfermarkt umzuschauen. Das brasilianische Abwehr-Talent Mario Fernandes (19) soll beim Rekordmeister auf der Liste stehen...
Alter...wie schlecht ist das denn? Hunt gehört eigentlich zu den schlechtesten Stürmern der Bundesliga...
und Bayern will schon wieder so ein junges No-Name-Talent verpflichten...der kostet am Ende wieder 10 Mio. :(
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| 06.10.2009, 17:49 |
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Admin

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die letzten 3 spiele von Hunt waren nicht schlecht, aber das ihn jetzt gleich liverpool haben will in der tat lächerlich.
vielleicht ist es auch nur wieder eine ente von der bildzeitung - mal sehen
Und wen dafür Babel kommen sollte würd ich auch nicht nein sagen
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| 07.10.2009, 12:05 |
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Lutzer
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Also ich finde Hunt eigentlich recth stark...leider ist er sehr verletzungsanfällig und fällt so schnell in ein tiefes loch wenn er mal wieder formstark ist. Zur Zeit läufts echt gut mit dem Kerl. Bleibt nur zu hoffen ob er dieses Level halten kann( das Potenzial ist da) und dass er dann auch verlängert. Hunt ist immernoch sehr jung und wenn man dann noch einen Marin und einen Özil auf dem Feld hat, besitzt man in 2-3 Jahren ein unschlagbares Offensivtrio, welches weiter entwicklungsfähig ist.
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| 09.10.2009, 19:59 |
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TobivanKenobi
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Ex-Bundesligist Uerdingen will Ailton verpflichten
Ailtons letzter deutsche Verein war der MSV Duisburg .
Der in die Bedeutungslosigkeit abgestürzte Ex-Bundesligist KFC Uerdingen will mit einem spektakulären Coup zurück in die Schlagzeilen. Nach Informationen des Express steht der DFB-Pokal-Sieger von 1985, derzeit in der Niederrheinliga aktiv, in Verhandlungen mit dem früheren Bundesliga-Torschützenkönig Ailton.
"Wir verhandeln mit Ailton", sagte Präsident Lakis Kourkoudialos. "Wir sind sehr optimistisch, dass es klappt. Im Dezember könnte er dann für uns auflaufen." Ailton, Doublegewinner 2004 mit Werder Bremen, spielt derzeit in China für Chongqing Lifan
ist doch der hammer
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Hier im Raum Leipzig lernt man Balltechnik, Dribbling und Torschuß
www.fussballschule-ilebiber.de  |
| 18.10.2009, 22:27 |
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 Fußball-Gehälter
auf news.de erschien heute ein sehr interessanter Artikel über Spielergehälter in Europäischen Ligen
Zitat:Finanzdoping für die Liga
Von news.de-Redakteur Michael Heinrich
Deutsche Klubs können im Tauziehen um Stars mit spanischen oder italienischen Vereinen nicht mithalten. Denn für Fußballer gibt es in vielen Ländern besondere Gesetze und Finanzmodelle. Doch zumindest in Spanien soll die «Ley Beckham» nun fallen.
Franck Ribéry war im Sommer eine Ausnahme. Bayern München konnte den französischen Star halten, weil der Vertrag festgezurrt war und Manager Uli Hoeneß auch bei schwindelerregenden Millionenbeträgen nicht schwach wurde. Bremens langjähriger Spielmacher Diego wechselte dagegen für 25 Millionen Euro zu Juventus Turin in die italienische Serie A. Früher oder später hätte ihn Bremen eh ziehen lassen müssen, dann für lau.
Der Lockruf des Geldes war einfach zu laut: Diego verdient in Turin fast vier Millionen Euro jährlich. Netto, wohlgemerkt. So viel hatte er in Bremen nicht mal als Brutto-Verdienst. Und in Deutschland musste er auf sein Gehalt auch die normalen Steuern zahlen – wie jede Verkäuferin, jeder Lehrer oder jeder Ingenieur. Für ihn galt als Topverdiener der Höchststeuersatz von 42 Prozent, auf alles.
Italien drückt bei Werbeverträgen ein Auge zu
Italien hält das anders. «Dort argumentiert man, das Profifußballer bloß zehn Jahre gut verdienen werden und es daher ungerecht ist, den Höchststeuersatz anzulegen», erklärt Manfred Schulte, der sich als Spielerberater bestens mit den internationalen Gegebenheiten auskennt. Werbeverträge, die der Fußballer im Ausland abgeschlossen hat, bleiben sogar weitestgehend unangetastet vom italienischen Fiskus.
Bedanken können sich die Italien-Legionäre bei Silvio Berlusconi. In seiner Amtszeit als Ministerpräsident entstand die entsprechende Regelung. Sie kam besonders dem Präsidenten des AC Mailand zu Gute: Berlusconi selbst. André Schewtschenko, Kaká und auch David Beckham profitierten davon. Zuletzt prangerte Berlusconi allerdings selbst hohe Spielergehälter an, dabei ist der AC Ligakrösus, was das betrifft. «Erst, wenn Berlusconi keinen Fußballklub mehr hat, wird sich das ändern», prophezeit Schulte.
England greift Ballack tiefer in die Tasche
Ab April 2010 will Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack tiefer in die Tasche greifen. Die englische Regierung unter Gordon Brown brachte im Zuge der Krise ein Gesetz auf den Weg, das den Spitzensteuersatz auf 50 Prozent anhebt. Prompt versiegte der Zustrom neuer Stars. Die Premier League verlor mit Cristiano Ronaldo sogar ihr Aushängeschild. «Die Steuerlast wird die englische Dominanz beenden», orakelte der Guardian, nachdem 2009 noch drei englische Klubs unter den besten vier Mannschaften Europas standen.
Ballacks Vertrag läuft im Sommer vor der Weltmeisterschaft 2010 aus. Trotz der angekündigten Steuererhöhung steht der 33-Jährige in Verhandlungen mit dem FC Chelsea. Ballack fühlt sich mit seiner Familie in London wohl und einen Vorteil gibt es dann doch noch im Vergleich zu Deutschland: Auf der Insel wird ausschließlich das Gehalt besteuert - etwaige Werbeverträge im Ausland, ähnlich wie in Italien, jedoch nicht. «Während es in Italien stillschweigend läuft, ist es in England rechtlich geregelt», sagt Schulte.
Dass die ganzen Stars im Sommer nach Spanien gingen, hat einen guten Grund. Das Land lockt nicht nur mit viel Sonne, sondern auch als Steuerparadies. Ausländische Spezialisten, die von spanischen Firmen angeheuert werden und sich erstmals im Land niederlassen, sind seit 2004 für die ersten sechs Jahre steuerlich enorm begünstigt. Traumhafte 24 Prozent, also nicht viel mehr als den Eingangssteuersatz in Deutschland, zahlen deshalb auch die Fußballmillionäre bei Real Madrid oder Barça.
David Beckham war der Erste, der von diesem Gesetz profitierte. Nach ihm wird das Gesetz daher im Volksmund «Ley Beckham» genannt. Spanische Klubs sind damit sehr viel wettbewerbsfähiger als die Vereine anderer Länder. Sie können netto deutlich mehr zahlen, weil sie brutto weniger aufwenden müssen. Nach Berechnungen der Beratungsagentur Deloitte muss ein spanischer Klub für einen Spieler, der drei Millionen Euro netto kassiert, nur vier Millionen aufbringen - Deutschland dagegen 5,4 - und England ab April 2010 sogar 6,8.
Allerdings wollen die regierenden spanischen Sozialisten das «Beckham-Gesetz» kippen. Die Primera División droht für diesen Fall bereits mit einer Unterbrechung des Spielbetriebs. Denn auf die ohnehin verschuldeten Klubs kommen Millionen-Ausgaben zu. Der Spieler, der drei Millionen Euro netto verdient, kostet den Klub dann 5,3 Millionen Euro. Stars wie Cristiano Ronaldo oder Zlatan Ibrahimovic, die erst im vorigen Sommer nach Spanien gewechselt sind, haben dennoch nichts zu befürchten. Die Reform betrifft nur Verträge, die nach dem 1. Januar 2010 unterzeichnet werden.
Frankreich kennt das Recht am eigenen Bild
Die Vormachtstellung der spanischen Liga könnte also noch bis 2016 dauern, ja jetzt erst richtig in Erscheinung treten, da England als potenter Nebenbuhler um die Stars ausfällt. Der Niedergang wäre ohne die «Ley Beckham» aber beschlossene Sache. «Der spanische Staat braucht Geld, das Gesetz wird fallen», sagt Schulte.
Gewinner könnte die französische Liga sein. Fußballer in der Première Division kommen zwar nicht in den Genuss ermäßigter Steuersätze wie in Spanien, haben aber einen unschätzbaren anderen Vorteil. Als Profisportler zahlen sie auf 30 Prozent ihrer Einkünfte nur 8 Prozent Steuern. «Das ganze wird als Recht am eigenen Bild und Namen gewertet», erklärt Schulte. Sozialabgaben entfallen darauf auch nicht. Für den Rest sind humane 40 Prozent Höchststeuersatz fällig.
Demnach wird die Englische Liga im Europäischen Vergleich an Boden verlieren - Frankreich hingegen zulegen.
In Italien und Spanien bleibt die Entwicklung abzuwarten
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| 01.12.2009, 16:15 |
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Zitat:Özil verlängert bei Werder!
Jahr für Jahr muss Werder seine größten Stars verkaufen. Ob Johan Micoud, Miroslav Klose oder im letzten Jahr Diego.
Jetzt setzt der Klub ein Zeichen: Mesut Özil (21/Vertrag bis 2011) verlängert in Bremen!
Nach BILD-Informationen wird der Nationalspieler (8 Länderspiele) in Kürze einen neuen Kontrakt bis 2012 unterschreiben. Im Gegenzug soll Özil ab der kommenden Saison statt bisher 1,5 rund drei Millionen Euro im Jahr verdienen.
Auf BILD-Nachfrage sagt Sportdirektor Klaus Allofs: „Ich kann nichts zu den Inhalten sagen. Aber falsch muss das nicht sein. Wir sind in Gesprächen, wollen eine Lösung finden.“
Özil bleibt bei Werder!
Schon fast ein Jahr zieht sich der Poker um den Supertechniker. Im Spätsommer vergangenen Jahres lagen die Gespräche kurzzeitig komplett auf Eis. Zuletzt sollte die Entscheidung über seine Zukunft bei Werder sogar erst nach der WM in Südafrika fallen.
Jetzt verlängert Özil um ein Jahr in Bremen. Warum nicht über einen längeren Zeitraum? Allofs: „Ich würde Mesut gerne für fünf Jahre verpflichten. Es gibt viele vernünftige Dinge, die für Werder sprechen. Aber wir suchen nach Lösungen, die für alle Beteiligten Sinn machen.“
Sinn macht die Vertragsverlängerung auch für Özil. Nach seiner überragenden Hinrunde rutschte der Supertechniker in ein Leistungstief. Zwar hat der FC Barcelona Interesse angemeldet, ein konkretes Angebot für Özil liegt Werder aber bis heute nicht vor.
Ich war zwar erst erfreut, aber als ich las, dass er nur ein Jahr verlängert war die Freude gleich wieder dahin.
dann geht der ewig nervende Vertragspoker nächstes jahr weiter....
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| 10.04.2010, 11:11 |
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ich finds gut. bleibt uns die perle noch ein jahr erhalten. wenn er ne starke wm spielt, kann er auch richtig schön teuer ende nächster saison verkauft werden.
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| 10.04.2010, 19:20 |
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